Mittwoch, 23. November 2016

Nach einer wahren Begebenheit

Vor ein paar Wochen bin ich zufällig auf den Film "Himmelskind" gestoßen. Ich habe den Film ohne jede Hintergrundinformation angefangen, wusste nichts über die Handlung und habe schon halb damit gerechnet, ihn wieder abzubrechen.

Ich habe ihn bis zu Ende gesehen. 
Und mir kamen nicht nur einmal die Tränen.


"Himmelskind" erzählt die Geschichte von Annabel Beam, die an einer unheilbaren Darmkrankheit leidet. Es steht schlecht um sie, eine normale Ernährung ist nicht mehr möglich. Doch nach einem Sturz vom Baum geschieht das Unmögliche: Anna ist geheilt!
Nach ihrem Sturz spricht sie von ihrer Reise in den Himmel und einer Begegnung mit Gott.

In dem Film geht es viel um den Glauben und damit kann man es halten, wie man möchte. Beeindruckt haben mich an dem Film vor allem die letzten Minuten, als ich dachte, er wäre schon vorbei.
Plötzlich wurden andere Gesichter gezeigt, keine Schauspieler mehr, und ein Mädchen sagte: "Ich bin Annabel Beam."
Ich begriff, dass "Himmelskind" auf einer wahren Begebenheit beruht.
Was auf dem Plakat offensichtlich ist, war mir während des ganzen Filmes nicht bewusst, und ich war absolut baff. Diese wunderbare Geschichte, die ich für eine sehr leuchtend gezeichnete Kampagne für die Macht der Religion hielt, sollte wahr sein?
Sollte sie.
 Und irgendwie hat es mir ein Stück meines Glaubens wiedergegeben. 
Nicht des Glaubens an Gott.
Sondern an die Hoffnung, und an Wunder.

Man kann die Geschichte glauben, oder man lässt es.
Aber insgesamt schauen wir doch viel zu wenig auf die Wunder dieser Welt.


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